Naming · Branding · Shop · E-Mail · Social · Ads
Von Null.
Auf 392.251 € E-Mail-Umsatz.
Fritz und Frei gab es vorher nicht. Wir haben den Namen gefunden, die Marke gebaut, den Shop programmiert und das Marketing aufgezogen. 50,9 % des Shop-Umsatzes kommen heute aus E-Mail, 91 % davon automatisiert.
Die Aufgabe
Eine Marke von Grund auf. Alles aus einer Hand.
Fritz und Frei ist ein eigener Shop. Lars und Kerstin Kruse sind Gesellschafter. Das gibt diesem Case einen besonderen Status: Wir kennen jede Zahl, jede Entscheidung, jede Conversion-Stelle. Und wir konnten unter ehrlichen Bedingungen bauen und testen, was wirklich funktioniert.
Ausgangspunkt war Null. Kein Name, keine Marke, kein Shop, kein Marketing. Wir haben alles entwickelt: von der Namensfindung über das komplette Corporate Identity und Design, die Shop-Programmierung bis hin zu E-Mail-Marketing, Social Media und Google Ads. Ein Projekt, neun Disziplinen, ein Team.
Der Shop
Gebaut für Conversion. Gestaltet für die Marke.
Was wir gebaut haben
Neun Disziplinen. Ein Ergebnis.
Namensfindung
Der Name Fritz und Frei war kein Zufall. Er sollte Haltung zeigen, ohne zu erklären. Norddeutsch, direkt, mit einem Augenzwinkern. Wir haben Namen entwickelt, bewertet und auf Markttauglichkeit geprüft, bis Fritz und Frei stand.
Strategie & Konzept
Vor jedem Design stand die Frage: Für wen, wofür, womit? Wir haben Positionierung, Zielgruppe und Tonalität erarbeitet. Das Ergebnis ist eine Marke, die weiß was sie ist, und was nicht.
Logo-Entwicklung
Das Logo von Fritz und Frei funktioniert auf dem Karton, im Newsletter, auf Instagram und auf dem Aufkleber am Regal. Wir haben es für alle Anwendungsfälle entwickelt und getestet, nicht nur für den Briefkopf.
Corporate Identity & Design
Farben, Typografie, Bildsprache, Tonalität: alles dokumentiert und anwendbar. Das CD-System von Fritz und Frei funktioniert intern wie extern und hält, was es verspricht: eine Marke, die konsistent wirkt, egal wo sie auftaucht.
Screendesign
Das Shop-Design spiegelt die Marke. Keine austauschbaren Templates, sondern ein Screendesign, das die Sprache von Fritz und Frei in Pixel übersetzt. Entwickelt mit Blick auf Conversion und Markenwirkung gleichzeitig.
Shop-Programmierung
WooCommerce, aufgebaut nach dem eigenen Screendesign. Sauber strukturiert, schnell, wartbar. Mit der nötigen Infrastruktur, damit E-Mail-Marketing und Analytics sauber funktionieren. Die technische Basis, auf der heute alles andere aufbaut.
E-Mail-Marketing
Omnisend-Setup, mehr als zehn Flows, laufende Kampagnen. Sauber segmentiert nach Käufer-Status, Kategorie-Affinität und Kaufrhythmus. Heute kommen 50,9 % des gesamten Shop-Umsatzes aus E-Mail, 91 % davon vollautomatisiert.
Social Media & Meta Ads
Content-Strategie, Aufbau der Kanäle, regelmäßige Bespielung und gezielte Meta-Ads-Kampagnen. Social Media bei Fritz und Frei ist kein Selbstzweck: jeder Post, jede Kampagne folgt einer Logik, die auf den Shop einzahlt.
Google Ads
Suchmaschinenwerbung, die zur Marke passt. Kein Keyword-Sprinkler-Ansatz, sondern gezielt auf die Produkte und Kategorien ausgesteuert, bei denen der ROAS stimmt. Integriert in die Gesamtstrategie, nicht losgelöst daneben.
Die Lösung
Flows machen den Großteil. Kampagnen den Rest.
Wir haben in Omnisend mehr als zehn Flow-Typen aufgebaut, sauber segmentiert nach Käufer-Status, Kategorie-Affinität und Kaufrhythmus. Welcome-Strecke mit eigener Logik je nach Erst-Engagement. Cart-Abandon mit drei Stufen. Post-Purchase mit Cross-Sell-Empfehlung. Browse-Abandon erst nach Engagement-Schwelle, damit es nicht nervt.
Parallel laufen regelmäßige Kampagnen, geplant nach Saison und Sortiment. Aber nicht im wöchentlichen Wir-müssen-jetzt-was-rausschicken-Modus. Sondern nur dann, wenn es wirklich etwas zu sagen gibt.
+ weitere Flows
Das Ergebnis
Die Zahlen, die diese Seite gerade öffnet.
Was wir gelernt haben
3 Learnings aus 26 Monaten Shop-E-Mail.
Welcome ist alles
Die erste Mail, die ein neuer Kunde von dir bekommt, ist die wichtigste, die du je versendest. Wir haben für Fritz und Frei eine Welcome-Strecke gebaut, deren erste Mail allein 111.000 Euro Umsatz gebracht hat. Mehr als die meisten Shops in einem ganzen Jahr aus E-Mail holen.
Automatisierung ist kein Selbstzweck
91 Prozent automatisiert heißt nicht, dass wir uns zurücklehnen. Es heißt, dass die manuellen Stunden für die richtige Arbeit übrigbleiben. Analyse, A/B-Tests, neue Flows. Wer alles selbst schreibt, hat keine Zeit zum Denken.
Mehr versenden ist nicht mehr verkaufen
Wir versenden bei Fritz und Frei weniger Kampagnen-Mails als die meisten Shops im selben Segment. Trotzdem ist der Umsatz höher. Weniger, dafür besser.
Dein Shop, dein E-Mail-Channel.
Wie viel Hebel ist da noch?
Wir nehmen dein Setup auseinander und zeigen dir, wo dein Hebel liegt. 490 Euro, anrechenbar auf Folgeprojekte ab 4.000 Euro netto, gültig 3 Monate.
Lieber direkt? Gespräch buchen









